Self-Transcendence 6 Stunden Lauf Wien 05/XVI

 

... relativ lockere 50km ab gespult.

Müde Beine – komisch,

wohl wegen dem Ärgerstrampfen beim gestrigen CL-Finale?

Reichlich schwül entlang der Heustadllacke.

Angenehmer auf der Hauptallee.

Nette Veranstaltung! Gute Stimmung.

Faludital Marathon 05/XVI

20 Lauffreunde nutzten den Fronleichnams Feiertag zum Marathon laufen.

Es galt 5 Achter im Faludital plus 2 Pre Extrarunden um den Rechnitzer Badesee zu drehen um die 42,2km voll zu machen. Jede Runde war mit 200 Trail Höhenmetern im Waldgebiet beim Geschriebenstein gespickt.

Auf meiner 4ten Schleife öffnete der Himmel überm Burgenland die Pforten. Es gewitterte und goss in Strömen. Schlagartig verwandelte sich der Lauf Pfad in einen Bach. Diese Abkühlung bescherte meinen Eisbeinen leichte Krämpfe.

Die letzte Steigung fühlte sich schwül an und bei den 3km hinab ins Ziel ließ ich es (mich) flott dahinrollen.

Summa summarum eine tolle Veranstaltung welche Familie Linsbauer, unser Club und die netten Laufkollegen zu einem schönen Erlebnis machten! Läufe von Läufern für Läufer sind stets was besonderes.

44. GutsMuths - Rennsteiglauf 05/XVI

Dem Rennsteiglauf eilt derweil ein Mythos voraus. Ein echter Ultraklassiker durch den Thüringer Wald. Der hügelige Trail ist gespickt mit nicht nur meine Beine fordernden Bergauf- und ab Passagen.

Um Punkt 6 Uhr früh ging in Eisenach die Post ab. Gut 2tausend Nimmersatte wählten den Supermarathon mit 72,7km! Schnell ging`s in den Wald und kam zu einigen Stauungen im hinteren Sektor wo ich mich tummelte. Mir war es angenehm, da ich nur finishen und nicht letzter werden wollte. Im Normalfall sollte ich unter 12h am Schmiedefeld ankommen. Insgeheim rechnete ich aber mit sub 11h. Unvorhergesehenes kann eine/n schnell ereilen und tat es auch – aber diesmal nicht mir.

Die ersten 60km wurden nur bergrunter oder flach gelaufen. So konnte ich berghoch gut regenerieren. Alle 5km waren beschildert und in ähnlichen Abständen ließen die Labe Stationen keine Wünsche offen. Besonders der berüchtigte „Schleim“ bzw. die Heidelbeersuppe war bekömmlich, schonte den Läufermagen und unterjochte den Hunger.

Danach wurden die Wanderphasen länger und ich musste mich am Riemen reißen um die letzten 3km durchzulaufen. Der Zielempfang war frenetisch. Da steppte der Bär und ich war mit 10:22:32h recht zufrieden. Zwar sah ich aus, wie eine sandgestrahlte Mohnnudel, doch im Vergleich zu etlichen Gestürzten noch relativ frisch.

Viele Eindrücke über diese Strecke werden mich noch nachhaltig beschäftigen. So viele Aktive, so weit, so lange in dieser schönen Gegend, bei der tollen Atmosphäre …; tausendsechshundert Dank an ebenso viele ehrenamtliche Helfer!

Welschmarathon (Wies - Ehrenhausen) 05/XVI

 

Auf Bergmarathons stehe ich, selbige auf mich weniger. Gefühlt geht es auf dem anspruchsvollem Profil 40km immer rauf und runter, selten flach dahin. Verdursten ist unmöglich – 21 Laben dürften Marathonläuferbetreuungsrekord sein?

Weil ich langsam bin, stecke ich bei km29 im Starterpulk der „Viertelmarathonis“. Welsch ist anders und so ist ein Viertelmarathon hier 13,4km lang! Immerhin habe ich so viel Gesellschaft und werde bis ins Ziel von Anerkennung, Beifall, Aufmunterungen und Respektsbekundungen getragen!

6:30h beträgt die ausgeschriebene Zielschlusszeit, unter 6h will ich bleiben. Das gelingt deutlich und ich freue mich einen weiteren Klassiker abgehakt zu haben.

12h Lauf Langenzersdorf 04/XVI

… ich weiß jetzt gar nicht was ich sagen (schreiben) soll; über meine „Performance“ breite ich besser den Deckmantel der Schweigens. Die Veranstaltung wird stetig und zu Recht beliebter. 12h sind zwar lang, vergehen aber zügig wenn man sich gut unterhält. Die Verlegung aufs Frühjahr hat Vorteile. Man läuft nicht in die Dunkelheit und kann sich (mit dicker Haut) im noch nicht umgefallenen Badeteich tummeln. Für mich hat die Sache den Haken der weißen „Baumwolle“ welche der ständige SO Wind über die Runde bläst. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass bald wieder einmal „mein Laufwetter“ ansteht.

 

LCC - Frühlingsmarathon - Adolf Gruber Gedenklauf 04/XVI

Teils lebhafter Wind treibt die Bestäubung voran und lässt meine Nase, Augen und Bronchien bald rebellieren. Horrendes Übelkeitsgefühl nach 150min. verursacht einen 5km Spaziergang. Die letzten 40 Minuten Jogging zeigen mir meine heutigen Grenzen deutlich an. 2x will ich aufgeben, aber dazu fehlt mir der Wille!

Light Run Austria 04/XVI

Der Zweite Light Run Austria ging im Donaupark über die Bühne. Als eines von 18 ULT Heustadlwasser (Gast-) MitgliederInnen tschörtelte ich - als Punschkrapfen geschminkt – mit tausenden anderen Fun Runnern durch den sehr schön beleuchteten Vergnügungspark, der wohl ewig 60er Flair versprühen wird! Wetterglück vereitelte ein unfreiwillig frühes abschminken. Das war mal was anderes und schon überaus beachtlich, wie das Orga Team so einen Event organisierte!

Bratislava Marathon 04/XVI

Preßburg gefällt mir sehr! Pendant zu Salzburg – viel HM usw. Betrieb auf der ersten, Einsamkeit in der 2. Runde. Als einer der wenigen hielt ich mich (diesmal) ans MP3 Verbot. Dauersonne und Sturmböen waren unangenehm. Der Pollenflug ließ meine Lunge den Geist aufgeben. Bei der Heimfahrt (zum Glück fuhr Pascal) sah ich kaum noch aus meinen juckenden Augen.

Der Event selbst ist genau Meines. Total unkompliziert. Super Stimmung. Mörderische Anfeuerung – nix verstanden. Die Gittertrennung zu den Staffelläufern war sehr gescheit. Wegen meiner Adjustierung sprachen mich einige auf Italienisch an! Vom Hotel Kiew kommend - Richtung Zentrum - gibt es 2x die „Bergwertung“. Dann geht es zur Belohnung in der hübschen Altstadt gediegen bergab.

Nachdem mir der 4:00:00 Ballon schon auf der 1. Schleife enteilte, ließ (temporeduziert) ich in der 2. keine Labe aus und soff wie ein Loch. Dachte dabei an die „Wasservergiftung“, weil pures H2O rinnt mir nur bei Läufen in den Hals. Die meisten Fläschchen trank ich gehend leer um meinen Kreislauf zu stabilisieren. Am Samstag rebellierte zudem eine jüngst behandelte Zahnwurzel. Dürfte eitrig sein, doch auf eine Wurzel-Resektion habe ich heuer keinen Bock. Das würde meinen Streak gefährden! Mal schauen ob eine Umstellung auf weiches Futter hilft?

6h Lauf Fürth 03/XVI

 

 ... 6h Einzelstarter, Marathonis, Halbmarathonis, 10km Läufer, Staffelläufer, Walker, ... auf der 1315,19m Runde ist ordentlich Betrieb. Wobei Runde der falsche Terminus ist, die Schleife ist gespickt mit rechten Winkeln und verläuft ums „Karree“. Es ist knapp 4° kalt und leicht windig, was die Volunteers zu 6h Dauerfeuer animiert um sich warm zu halten. Die Stimmung ist generell steil. Jede Runde führt bei Start und Ziel durch die „grüne Festhalle“, welche eigentlich „orange“ ist!? Die Aromamischung aus Grillage, China Restaurant und Discothek Nebelmaschine beschleunigt mich am roten Teppich! Obgleich fern der Heimat treffe ich einige FB Bekannte und zwei 100 MCA Club Mitglieder, die sich den Marathon geben. Ein Nimmersatt wie ich schielt -wenn geht- eher auf mögliche Ultradistanzen und im besagtem Verein werde ich aktuell mit 36:36 (Marathons vs. Ultras) gelistet. Ich schlage ein gediegenes Tempo an, da mich Erkältung und Pollenallergie per Bronchien Gerassel bei Vollatmung in den Abhustmodus lenken. Die Lunge macht heute die Pace. So spule ich in 6h 54km mit 9km/h (echte Läufer rechnen mit min./km!) Schnitt ab. Im Fokus steht der Welt Down Syndrom Tag. Der Reinerlös kommt einer Stiftung zu Gute, welche Kindern mit „Trisomie 21“ Diagnose und deren Angehörigen eine geregelte Alltagsgestaltung ermöglicht. Der Wille etwas großes in 6h zu schaffen vereint heute Alle und macht uns nachhaltig gleich! Jene die das begreifen haben`s verstanden. Die Anderen nutzen bitte die Suchmaschine im www.

6h Lauf Lassee 03/XVI

 

Episode - „Sportler-Frühstück“ - aus meinem Kreis/Lebenslauf:

 

12.03.XVI - 6:30 Uhr – „Sportlerfrühstück“ – Große Dose Red Bull und eine Shisha – aber „Guave“ – wegen der Vitamine – gen Lassee - Hände schütteln – Startunterlagen holen – Hände schütteln – um (eigentlich aus -) ziehen – Hände schütteln – 9:00 Uhr starten – Hände schütteln – Beine schütteln – MP3 auf 6h programmieren – 9:30 Uhr – Gas! – 10:30 Uhr – Spass? – 11:30 Uhr – Kraft? - laben – Kappe tauschen – Kopf schütteln – 3her grüßen – Hände schütteln - auf Junior warten – mit ihm laufen – laben – traben - laben – traben - laben – ratschen – tratschen – fluchen – zaudern – hadern - ... Hände schütteln – heim rütteln – 2tes „Frühstück“ - aaahhh – that`s (my) life, ...

 

13.03.XVI – 7:30 Uhr – „Sportlerfrühstück“ - ...

4h Lauf Marchtrenk 02/XVI

 

Sudern auf niedrigem Laufniveau?: Wieder Nix! Schon vor 2 Jahren

scheiterte ich an der Ultramarathondistanz beim 4h Lauf in Marchtrenk um eine Runde. 15 wären hierfür nötig, 14 sind es geworden. Um 4:31min. zu langsam, um in die Letzte zu stolpern, welche man/Frau (anstelle von Reststreckenvermessung) fertig laufen darf. Okay, die Vorbereitung via Kartoffelschnaps Carboloading und Guave Tabak Dunst Session bis 3Uhr früh war sub (oder doch?) optimal. Egal, mein Mini Me chauffierte und am Start war ich ausgenüchtert. Der Ultrarunning Austria Präsident schickte uns per Kuhglockengebimmel auf die Reise.

 

 

Den Plan – immer nach 3 Runden (knapp 9km) Labung – zog ich durch. Die Bedingungen waren für mich ideal. Kalt, bedeckt und leicht windig. Die Runden 12 und 13 mutierten zur Bankrotterklärung. Um in die ersehnte 15te zu gelangen, hätte ich auf 4:55min./km beschleunigen müssen. Nicht ersiffelbar! So wartete ich auf Olivia und Ernstinator um mit ihnen uni sono (14 Runden/4:04:30/40,95728km) zu finishen. Es wurde eine flotte, weil regen gekühlte Runde. Ich kann nicht einmal unzufrieden sein, kämpfte wie ein Löwe, gab Alles und werde es sicher wieder probieren!

 

Es war eine sehr nette Veranstaltung. Viele Bekannte traf ich und erkannte einige auch! Manche erspähte ich schasaugerter Weise erst auf Renn Entchens Fotos. Sorry. Die auffällige Postur des Kilometerfressenden PL hat (gottlob) nicht jeder/jede!

Bad Füssing Marathon 02/XVI

 

Frühmorgens geht es über dicht vernebelte Autobahnen nach Bad Füssing zum 23sten Thermen Marathon. Im Schwefelbad Ressort treffen wir Susanne (wird heute PB laufen), Willi, die liebe Eigner Express Fraktion, 100MCA und CSA MitgliederInnen, Pumuckl, ... und den Mann des Tages – Herbert! Er wird heute seinen 100sten 42,195er finishen!

 

 

Meine Erwartungen sind gering, macht mich das tägliche (streak) Laufen, der Fersensporn und ein Zwicken unter dem linken Knie (speziell bei engen Kurven – Pirouetten gehen gerade nicht) ziemlich fußmarod. Spritzigkeit? - Fehlanzeige!

 

Der Startböller bläst mir fast die Kappe vom Dach und ich zuckle weit hinten los. Nach 5h ist hier Zielschluss und ich rechne mit 4:30h – 4:45h. Geduldig warte ich auf Lücken im Stausegment und überhole zumeist Halbmarathonis. Einige Zeit hänge ich mich bei Franz (ausnahmsweise kein Pacemaker) an, ziehe dann aber vorbei und catche Herbert. Auch sein Tempo sagt mir nicht zu und ich überhole und überhole, ... na ob das lange gut geht?

 

 

Bei tollem Laufwetter (kühl, sonnig, kaum Wind) tschörtel ich locker und gediegen dahin. Obwohl ich permanent esse und trinke, habe ich oft Hunger!? Bei KM 28 schließe ich zu Josef auf. Hmmm, wir haben die gleiche Schrittfrequenz; einzig meine längeren Beine lassen mich ihn passieren. Um dem Stechen beim linken Knie vor zu beugen, laufe ich jede Kurve komplett aus. Komme daher, wie ein überlanger Schwertransporter. Bei KM 35 teilt mir einer der echt aufmerksamen Streckenposten mit, dass ich seit 3:31h unterwegs bin. Tja, vielleicht sieht er keine Uhr an mir. Zeiten ergeben sich und ich bin stets timingslos on the Road. Mein linker OS und dazugehörige Ham Strings krampfen sich ein. Mein rechter Haxen ist zum laufen zu gebrauchen, der Linke eher zum spazieren gehen. Bei KM 40 segelt der 4:15h Luftballon an mir vorbei. Ich gönne mir eine kurze Gehpause und richte mir mein wundgescheuertes Kräutel, die Quittung für frisch gewaschene Laufkleidung. Irgendwie bin ich`s wieder mal komisch angegangen und nach 4:17 im Ziel. Das ich eine der letzten Finisher Medaillen bekomme, ist ein kleiner Fauxpas vom Veranstalter, der ansonsten alles topp aranchiert hat.

 

Jetzt warte ich noch auf Herbert um ihm zum runden Laufjubiläum zu gratulieren und dann geht es in der stinkenden, vollgebluteten Laufgarnitur gen Heimat.

 

 

 

50km Hallenultralauf in Senftenberg 01/XVI

 

Die Anreise nach Brandenburg war abenteuerlich. Quer durch Tschechien hatte unser kleiner Italiener allerhand unter den Winterpatschen, außer Asphalt. Nie zuvor fuhren wir so lange, so weit, so schnell auf einer Schneefahrbahn. Die Strecke säumten auf Grund von Unfall oder sonstigen Widrigkeiten hängengebliebene – zumeist LKWs. Viele Straßenzüge im Böhmerwald ereilte eine witterungsbedingte Totalsperre, was für TOM TOM zur Spießrute mutierte. Kurz vor der ehemaligen DDR begann es bei -8°C zu regnen. Unimoglike kamen wir auch ohne Schneeketten mit knapp 2h Verspätung im Strandhotel am See an. Danke, Fiat Qubo!

Auch in Senftenberg war die Trasse zur Niederlausitz Halle wintergesperrt. Dennoch sicherte ich mir die Startunterlagen und fiel nach einem eisigen Abendläufchen total groggy ins Hotelbett.

 

Der 50km Hallenultramarathon gestaltete sich wie erwartet. Laut, schrill und körperkontaktiert. Happy stimmte mich der Fakt, einige bekannte Laufkumpanen aus der Heimat zu treffen. Die Oberösterreich Conection räumte beachtlich ab. Ich lief gediegen los, ließ die Steilkurve bewußt rechts liegen und reihte mich im Gänsemarsch ein. Permanent bremsbereit, um Kurvenabfallende in die Lücke zu lassen. Laufrhythmus konnte sich nicht einstellen und ob die ungedämpften Pure flow der Weisheit letzter Schluss wären, blieb abzuwarten. Die ersten 50 Runden fühlten sich easy auf der Tartanbahn an. Danach zogen meine Oberschenkel bedenklich. Noch langsamere auf den kurzen Geraden zu catchen erwogen auch andere und ich verplemperte viel Zeit. Conchita, ich hatte 6h für 200 Runden und 400 Steilkurven, welche ich ganze 10x erklomm. 26 Minuten vor dem Schlusssignal hatte und war ich fertig. Eine reine Willensleistung und gar nicht Letzter? Im kommenden Jahr wird selben Ortes ein 100er über die Bahn veranstaltet. Eher ohne meiner Einer. Da fallen mir etliche andere krasse Gschichten ein, die mal getestet gehören.

3 Königslauf Gänserndorf 01/XVI

Mancherorts finden „3 Königsläufe“ statt. Die Meisten sind aber eher kurz distanziert. Wir entschieden uns daher in Gänserndorf zu starten. Hier galt es 3h lang auf einer winterlichen 3,5km Schleife Spenden für bedürftige Kinder und Jugendliche in Matzen zu sammeln. Überraschend viele bekannte Gesichter -vom Walker bis zum Ultraläufer- stellten sich in den Dienst der Sache. Unser 3 Personen (Kasperl, Melchiora und Balthasarian) Club/Familien Kontingent konnte (7/4/4) 15 Runden bzw. (24,5/14/14) 52,5 firmenhonorierte Kilometer beisteuern.

Als Mitglied unseres

starte ich heuer bei folgenden Events:

23.12.2018

Pilsen Weihnachtsmarathon

 

03.11.2018

WRU Dreiviertel Gschicht

 

14.10.2018

LCC Herbstmarathon

30.09.2018

Rauchwart Marathon

 

15.09.2018

6h Lauf Steyr

(360min./42,158km)

 

09.09.2018

10. Rote Nasenlauf

(346min./44km)

 

25.08.2018

6h Lauf Pleissing

(357min./42,78km)

 

20.07.2018

48h Lauf Kladno

(1560min./113km)

 

05.07.2018

Bad Blumau Marathon

(358min.)

 

29.06.2018

24h Lauf Irdning

(1440min./102km)

 

10.06.2018

50km Wien

(423min./50km)

 

03.05.2018

EMU 6d Race

(8640min./347,558km)

 

28.04.2018

12h Lauf Langenzersdorf

(720min./73,134km)

 

08.04.2018

Wiener Halbmarathon

(127min./21,1km)

 

02.04.2018

Oberwarter Osterlauf

(6,5km/36min.)

 

17.03.2018

6h Lauf Lassee

(359min./51,3km)

 

04.03.2018

4h Lauf Marchtrenk

(130min./20,5km)

04.02.2018

Bad Füssing Thermenmarathon

(283min.)

20.01.2018

Taunus Ultratrail

(617min./51km/1600hm)